Feste und Feiern


Schuljahr 2016/17

Verabschiedung von Walter Fuchs in den Ruhestand am 30.06.2017

Nach mehr als 25 Jahren im Schuldienst ist Herr Walter Fuchs in den Ruhestand entlassen worden. Schulleiterin Johanna Neuhaus überreichte die Entlassurkunde und wünschte im Namen des Kollegiums alles Gute. Zur Verabschiedung kamen auch einige ehemalige Kollegen. Erstaunen, Lachen  und Rätselraten gab es bei der anschießenden Diashow mit vielen alten Bildern noch aus der Zeit der Schule in Föhren.

Entlassfeier der 9. Klasse am 23.06.

Ende gut - alles offen
unter diesem Motto stand der Abschlussgottesdienst zur Entlassfeier der 9. Klasse in der Paulin-Kirche.
Er wurde musikalisch umrahmt von der Flötengruppe mit Herrn Fuchs und Frau Heiser an den Gitarren und Organist Herrn Krebs.
Die Klasse hatte sich das Lied "Durch die schweren Zeiten" von Udo Lindenberg ausgesucht. Das erklang am Anfang und Ende des Gottesdienstes. In den Fürbitten brachten die Schüler und Schülerinnen ihre Bedenken und Ängste vor Gott. Das Bekannte, das sie nun verlassen und das Unbekannte des Neubeginns.
Anschließend versammelten sich alle Schüler, Lehrer, Eltern und Verwandte der 8 Entlassschüler in der Schulaula. Hier wurden die Abschlusszeugnisse überreicht und die Schüler bedankten sich mit Rosen bei ihren Lerhern Frau Raach und Herrn Lautwein.  Herr Welter zeigte eine sehr lustige Diashow mit Bildern aus der Kinder- und Jugendzeit und während der Schulzeit. Zum Abschluss gab es ein Gläschen Sekt und ein Buffet in der Schulküche. Frau Heußler hatte eine wunderschöne Torte mit den Namen aller Entlassschüler gemacht.
Im Anschluss an ihre Schulzeit an der Sankt Josef Schule werden die meisten Schüler das Berufsvorbereitungsjahr am Berufsschulzentrum Trier besuchen.
Unsere guten Wünsche für den weiteren Lebensweg begleiten die Schüler und Schülerinnen.

Einführung unserer Schulleiterin Johanna Neuhaus am 9.6.17

Ernennung unserer Schulleiterin

Warum wir Ostern feiern

Die Woche vor Ostern nennen wir die Karwoche.
Wir bereiten uns auf das Osterfest vor. Warum feiern wir Ostern?

Der nächste Sonntag wird Palmsonntag genannt. Wir denken daran:
Jesus zieht in Jerusalem ein. Er reitet auf einem Esel.

Die Menschen freuen sich. Sie winken Jesus mit Palmzweigen zu und jubeln.

Am nächsten Donnerstag ist Gründonnerstag. Wir denken daran:
Jesus und seine Freunde wollen in Jerusalem das jüdische Paschafest feiern.
Jesus lädt sie zum letzten Abendmahl ein.
Er verteilt Brot und Wein. Später wird er von Judas verraten.

Am nächsten Freitag ist Karfreitag. Wir denken daran:
Bild 5 Jesus bezeichnet sich als ‚Sohn Gottes‘.
Deshalb wird er zum Tod am Kreuz verurteilt. Er muss das schwere Kreuz auf den Berg Golgotha selbst tragen. Simon hilft ihm.

Jesus wird gekreuzigt und stirbt.

In einem Felsengrab wird Jesus beerdigt.
Ein großer Stein verschließt den Eingang des Grabes.

Am übernächsten Sonntag ist Ostersonntag. Wir denken daran:
Am dritten Tag nach seinem Tod gehen drei Frauen zum Grab von Jesus. Sie wollen ihn besuchen.

Die Frauen bemerken, dass der Stein zur Seite gerollt worden war.
Jesus liegt nicht mehr in seinem Grab.

Ein Engel erscheint.
Er verkündet, dass Jesus auferstanden ist.
Schnell laufen die Frauen nach Hause. Sie erzählen, was passiert ist.

Den Montag nach Ostern nennen wir Ostermontag. Wir denken daran:
Jesus erscheint später seinen Freunden.
Diese berichten überall von seiner Auferstehung.
Ostern wird das wichtigste Fest der Christen.

 

 

Die älteren Schüler unserer Schule haben mit den Lehrern den Aschermittwoch-Gottesdienst vorbereitet.
Gemeindereferentin Frau Bierau feierte den Gottesdienst mit uns in der Ambrosiuskirche. Symbolisch verbrannte sie gemalte Masken und Luftschlangen in einer Glasschale und segnete anschließend die Asche. Damit zeichnete sie jedem ein Aschenkreuz auf die Stirn.

Wir legen Masken an, spielen Rollen und wünschen uns, einmal anders zu sein. Frau Bierau erzählte eine Geschichte von einem kleinen Mann , der groß sein wollte. Dazu aß er wie das Pferd ganz viel Gras und Mais, aber davon bekam er Bauschschmerzen und er wuchs davon nicht. Dann trank er ganz viel Wasser und brüllte laut rum wie der Elefant, aber er bekam nur Halsweh vom Brüllen und wuchs trotzdem nicht. Dann gab ihm die weise Eule einen Rat. Sie sagte ihm, dass er einfach so sein sollte wie er war, nicht perfekt, aber Gott würde ihn auch so lieben.
Wir legen nach den Fastnachtstagen unsere Maske ab und bemühen uns, ohne Schminke wir selbst zu sein. Dazu erbitten wir Gottes Segen. Die Fürbitten wurden von verschiedenen Schülerinnen und Schülern vorgetragen. Zum Abschluss spielte die Flötengruppe zusammen mit Herrn Fuchs an der Gitarre.

Für die Kleinen gab es in der Agritiuskirche einen Aschermittwoch-Gottesdienst zusammen mit Schülern der Grundschule am Dom, der Egbert-Grundschule und einer KiTa.

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Weiberfastnacht

Am Donnerstag kamen die meisten Schüler verkleidet zur Schule. Es durften Getränke und Süßigkeiten mitgebracht werden. In den ersten beiden Stunden wurden die Klassenräume und Flure geschmückt und gemeinsam gefrühstückt. Nach der Pause ging eine große Polonaise durch die Schule bis in die Aula. Schulleiterin Johanna Neuhaus begrüßte die Schüler. Dann stellte jede Klasse die Aktivitäten vor, die sie anbietet.  Bis halb zwölf war anschließend buntes Treiben in allen Räumen.

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Adventsfeier auf dem Schulhof

Viele Kinder kamen mit Eltern, Geschwistern und Bekannten zur Adventsfeier auf dem Schulhof. Das Wetter spielte mit, es war gerade kalt genug, um den Glühpunsch genießen zu können. Die weihnachtliche Dekoration und der Feuerkorb sorgten für Gemütlichkeit. Alle versammelten sich, um den "Kleinen" bei ihrem Lichtertanz zuzusehen. Danach beeindruckten die "Großen" unter Regie von Herrn Welter mit einem besinnlichen Sprechspiel zur Auslegung des Wortes Advent.

Später konnten alle beim offenen Singen mit musikalischer Begleitung mitmachen. Bei selbstgebackenen Plätzchen aus der Schulküche und von Eltern gependetem Kuchen ging die adventliche Stunde schnell um.

Schulhaus im Lichterglanz
die "Kleinen" vor ihrem Lichtertanz
Tannenbaum auf dem Schulhof
Schulhof mit "Tütensternen"
musikalische Begleitung zum Offenen Singen
Adventsfeier Klasse 8

Gemeinsame Martinsfeier der Grundschule am Dom und der Förderschule St. Josef

Martinslaternen
Laternen in der Grundschule am Dom

"Durch die Straßen auf und nieder gehen die Laternen wieder..."
Die Kinder der Stufen 1/2/3 und 3/4 unserer Schule haben sich aufgemacht, um mit den Kindern der Grundschule am Dom zusammen Sankt Martin zu feiern.

Martinslichter

In der Schulaula fand die Martinsfeier für die "Großen" statt mit Meditation und Theaterstück.

Danach gab es für alle Klassen eine große Martinsbrezel - zum Teilen!

Martinsbrezel