Geschichte unserer Schule

Waisenhaus in Föhren

Die Ursprünge unserer Schule gehen auf das Jahr 1868 zurück:

In Föhren wurde ein Waisenhaus für Jungen und Mädchen, die Anstalt zum Heiligen Josef, gegründet.
Bis 1903 fanden etwa 480 Kinder in diesem Haus Geborgenheit, Pflege und Erziehung.
1904 ging dieses Waisenhaus in die Trägerschaft der Franziskanerinnen von Nonnenwerth über, die mit der Übernahme gleichzeitig ein Kloster dort gründeten. 1914 gab es nachweislich eine erste Schulklasse.
1922 wurde das Haus offiziell Hilfsschule.
1960 wurde die Heimschule Föhren die erste und einzige vollausgebaute Sonderschule dieser Art in Rheinland-Pfalz.
Von 1975 an nannte sich die ehemalige Heimschule "Privatschule Sankt Josef, Föhren" (Sonderschule für Lernbehinderte).
1977 wurde das Kinderheim geschlossen: die Sonderschule reduzierte sich auf 6 Klassen, die fast ausschließlich von Fahrschülern gebildet wurden.
1979 übernahm das Bistum Trier die Trägerschaft für die Schule.
1984 wurde das Kloster aufgelöst, die letzten Schwestern verließen Föhren, der Standort der Schule blieb aber erhalten.
1993 erfolgte der Umzug an den jetzigen Standort, nach Trier in die Schöndorfer Straße.