ARCHIV - Frühere Aktionen


  • Schuljahr 2017/18

  • Erstkommunion

    Zu den Kommunionfeiern haben einige Schüler der Klassen 3/4 und 5 ihre Mitschüler besucht und gratuliert, eine Feier war in St. Maternus, die andere in St. Ambrosius.

  • Schulversammlung vor den Osterferien

    Zur Schulversammlung haben sich alle Schüler und Lehrer im Saal versammelt. David Schreiber führt durch das Programm. Er begrüßt alle und kündigt die verschiedenen Darbietungen an. Von der Burundi-Projektwoche im letzten September gibt es Fotos von den exotischen Früchten, aus denen Obstsalat gemacht wurde.
    Frau Rupik begleitet die musikalischen Darbietungen auf dem E-Piano. Die Klasse 3/4 singt 2 Osterlieder, dann stellen die beiden Unterstufenklassen ihre Basteleien aus der Osterwerkstatt vor. Anschließend gibt es eine Diashow der 8. Klasse zu ihrem Praktikum bei der Handwerkskammer. Die Klasse 8 trägt auch 2 Lieder vor: "Musik ist eine Brücke" und von Silbermond "Irgendwas bleibt".
    Dann singen alle den Geburtstagskindern der ersten 3 Monate des Jahres ein Ständchen.
    Die Klasse 5 hat vom Vortag bis heute im Saal übernachtet. Dazu stellen Chantal und Julien einige Bilder vor.
    zum Abschluss wünscht Frau Neuhaus allen schöne Ostertage und schöne Ferien.

     

  • Osterwerkstatt der Klassen 1-4

    Am 15.3.2018 arbeiteten die Klassen 1-4 einen ganzen Schulvormittag an ihrer Osterwerkstatt. Dabei wurde jede Menge gebastelt, gebacken, geklebt und gemalt. 

    Am Ende des Tages waren alle glücklich und stolz auf die tollen Ergebnisse. 

  • Praktikumswochen der Klasse 8 an der Handwerkskammer vom 19.2. - 2.3.18

    Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 nahmen vom 19.2. bis 2.3.18 zwei Wochen lang an den Praktikumstagen der Handwerkskammer Trier teil. Unter der Anleitung erfahrener Ausbilder konnten sie ihr Geschick in den Bereichen Mauern, Metallverarbeitung und bei den Friseuren und Malern ausprobieren.

  • Weiberfastnacht in der Schule

  • Erste Hilfe Kurs für Lehrer

    Am 1. Februar hatten Lehrer und Angestellte der St. Josef Schule eine Fortbildung in 1. Hilfe. Herr Krämer von den Maltesern hat uns gezeigt, wie man Wunden versorgt und 1. Hilfe leistet, wenn eine Person versorgt werden muss wegen Unfall, Schock, Schlaganfall oder Herzversagen. Alle haben beim praktischen Teil Verbände angelegt, Herzmassage und Beatmung geübt und "Bewusstlose" in stabile Seitenlage gebracht. Daraus entstanden ist unser Thema für die Fastnachtsfeier in der Schule: Notaufnahme St. Josef Krankenhaus.

  • Herzlich willkommen, Herr Müller

    und übrigens: Herr Müller ist nicht der Mann von Frau Müller!

  • Besuch einer Generalprobe des Orchesters im Trierer Stadttheater

    Den Saal des Stadttheaters ganz für sich allein! Die Schüler der Klassen 8 und 9 hatten im Dezember die tolle Gelegenheit, bei der Generalprobe zum 3. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier zuzuschauen und zuzuhören.

    Sehr beeindruckend war es, einmal live mitzuerleben, wie die Musiker unter Leitung des Dirigenten Victor Puhl ihre Instrumente zum Klingen brachten und die verschiedenen Instrumentengruppen miteinander harmonierten.

    Besonders aber begeisterte die Chinesische Pianistin Ya-ou Xie, die,  gemeinsam mit dem Orchester, das 1. Klavierkonzert von Béla Bartók - ganz ohne Notenblätter! - spielte.

    Herzlichen Dank an alle, die diesen Besuch möglich machten!

  • Unsere Adventfeier am 13.12.

    Unser Adventstündchen sollte eigentlich, wie im letzten Jahr, auf dem Schulhof stattfinden. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt, und so wurde die Feier nach oben in den Saal und die Küche verlegt. Den ganzen Tag lang haben Schüler und Lehrer die Schule festlich mit Fensterbildern, Papiersternen mit Lichterketten darin, grünen Zweigen, Tannenzapfen und Teelichtern in Gläsern geschmückt. Viele große und kleine Besucher kamen zum Fest, auch ehemalige Schüler und Lehrer!

    Zu Beginn gab es verschiedene Gesang- und Tanzvorführungen der Klassen. Danach gab es Gedränge in der Küche beim Essen und Trinken. Viele Eltern hatten Kuchen und Plätzchen mitgebracht. Es gab Kinderpunsch für die Kleinen und Kaffee für die Großen dazu.
    Zum Abschluss trafen sich alle wieder im Saal und sangen unter Anleitung und Begleitung von Frau Rupik am Klavier Advents- und Weihnachtslieder.

  • Besuch der Klasse 5 im Hauptklärwerk der Stadtwerke Trier

    Zum Abschluss der Unterrichtseinheit "Wasser-Abwasser" besuchten die Schüler der Klasse 5 das Hauptklärwerk der Stadtwerke Trier. Hier verfolgten sie den Weg des schmutzigen Wassers durch die verschiedenen Reinigungsbecken, wie z. B. Sandfang, Vorklärbecken und Nachklärbecken. Am Ende durften die Schüler sogar einen Blick auf die Steuerungsbildschirme werfen. Vielen Dank an das SWT Team des Hauptklärwerks!

  • Welttag der Kinderrechte am 20.11.17

    Zum Welttag der Kinderrechte trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe zu einer besinnlichen Andacht bei den Vinzentinern. Gemeinsam mit Frau Bierau, der Gemeindereferentin, machten sich die Schülerinnen und Schüler Gedanken über das, was allen Kindern zusteht; angefangen von dem Recht auf Gesundheit und Ernährung bis hin zum Recht auf freien Glauben.

  • Eine Schule für Burundi - Projekttage am 7. und 8. September

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    Burundi-Projekttage

    Ganz ehrlich? Niemand unserer Schüler konnte etwas mit Burundi anfangen, als wir für Mitte September Burundi-Projekttage ankündigten – vermutlich ging es vielen Schülern auch anderer Schularten ähnlich, als sie erstmals Burundi hörten.

    Keine Schande, … eigentlich! Schließlich ist Burundi kleiner als Belgien und auf einer Weltkarte (die ja eigentlich eine Landkarte der Erde ist) kaum zu erkennen. Selbst auf einer Afrikakarte er­scheint das Land nur als großer Punkt in Äquatornähe.

    Die ‚Big Five‘ (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) sucht man hier vergebens, ebenso braungebrannte Touristen an tollen Badestränden; Exporte nach Europa und Deutschland finden kaum statt und ein Fußball-Länderspiel Deutschland vs. Burundi hat es auch noch nicht gegeben.

    Wen interessiert da schon Burundi, eines der ärmsten Länder der Erde?

    Was haben wir damit zu tun?

    Aber: Hinter jeglicher Beschreibung eines Landes verbergen sich Menschen und ihre Schicksale. Deshalb war es für uns Lehrer im Vorfeld der Projekttage zunächst einmal wichtig, unsere Schüler für Burundi zu sensibilisieren – insbesondere für die aktuelle Situation dort und das alltägliche Leben der knapp 11 Mio Menschen, besonders der Kinder.

    Wo es sinnvoll erschien, verknüpften wir Inhalte des Unterrichts mit Beispielen und Erfahrungen aus Burundi. In besonderer Weise eigneten sich hierfür gesellschaftswissenschaftliche Fächer wie Erdkunde, Geschichte und Sozialkunde; aber auch mehr wertorientierte und musische Fächer wie Religion und Musik boten vielerlei Möglichkeiten, Lebensbedingungen und -gewohnheiten in Burundi und anderen afrikanischen Ländern kennenzulernen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und die eigene Lebensweise zu relativieren.

    Nicht zuletzt war und ist es uns ein Anliegen zu zeigen, dass ‚Kirche‘ (und wir als Teil davon!) den permanenten Auftrag hat, für andere da zu sein und dort tätig zu werden, wo Hilfe erwartet wird und notwendig ist.

    Insofern stellt das gemeinsame Schulbauprojekt ‚Eine Schule für Burundi‘ aller Bistumsschulen für unsere Schülerschaft ein konkret-anschauliches Beispiel gelingender christlicher Nächstenliebe dar.

    Die Projektangebote   ‚Wir basteln einen Regenmacher‘

    ‚Wir bereiten Obstsalat aus Früchten ferner Länder zu‘

    ‚Wir kochen afrikanisch‘

    ‚Wir lernen afrikanische Tänze kennen‘

    ‚Wir lernen Spiele aus Afrika kennen‘

    ‚Wir stellen Schmuck her‘

    ‚Wir töpfern kleine Gebrauchsgegenstände‘

    spannten einen recht weiten Bogen, um sich in altersheterogenen Gruppen dem Alltag der Men­schen in Burundi und der afrikanischen Kultur zu nähern - wobei uns durchaus bewusst war, dass sämtliche Projekte positiv besetzte Aspekte Burundis bzw. Afrikas aufgriffen. 

    Manch einem mag die Themenwahl daher allzu klischeehaft und unkritisch erscheinen – wir hielten es im Hinblick auf die Bedürfnisse unserer Schüler für legitim und geboten, so vorzugehen.

    Die abschließende Präsentation zeigte, dass unsere Kinder und Jugendlichen viel Freude daran hatten, Unterricht in dieser kreativen Form zu erleben: mit viel Begeisterung und auch Stolz stellten sie die Arbeitsergebnisse ihrer Projektgruppen vor.

    Und wir Lehrer? Wir sind uns sicher, dass die gemeinsamen Projekttage bei allen Beteiligten die Fähigkeit zu Empathie vergrößert hat – nicht nur hinsichtlich fremder Menschen und Kulturen in fernen Ländern, sondern auch im Hinblick auf das eigene, alltägliche Leben zu Hause, im Freundeskreis und in der Schule.

  • Projekttage Burundi

  • Töpferarbeiten

    Töpferei ist ein traditionelles Handwerk in Afrika und wird schon von den Kindern gelernt. Auf diesen Spuren formten wir gemeinsam Gefäße, Schalen sowie ein kleines Windlicht und verzierten diese mit Ornamenten und Muscheln. Wir fertigten Anhänger und Schmuckstücke aus verschiedenen Tonsorten. Auch die Tiere aus Afrika waren uns ein Vorbild: es entstanden Skulpturen von Fischen, Krokodilen und natürlich auch vom Löwen.

  • Regenmacher

    Wir haben einen Regenmacher gebastelt.

    Dabei handelt es sich um ein Musikinstrument, das ursprünglich aus abgestorbenen Kakteen gemacht wurde. Die Stacheln hat man einfach in den Kakteenstab reingeschlagen und dann in das Innere viele kleine Steinchen gefüllt.

    Unser Regenmacher dagegen besteht aus einem Rohr aus Pappe. In dieses Rohr haben wir in gleichmäßigem Abstand ganz viele Nägel eingeschlagen.

    Dann haben wir das Papprohr mit Küchenrollenpapier rundherum beklebt (mit viel Kleister), damit man die Nägel nicht mehr sieht und spürt. Eine Seite des Rohrs mussten wir zunächst offen lassen. Dort haben wir dann Reis und Linsen eingefüllt. Anschließend wurde auch diese Öffnung mit festem Papier zugeklebt.

    Zum Schluss haben wir unseren Regenmacher mit Servietten (Afrika-Motive) beklebt und weiter dekoriert (Perlen, Federn …usw.). Die Tücken der Heißklebepistole mussten wir dabei auch erfahren.

    Es war recht viel Arbeit, hat aber Spaß gemacht.

  • Afrikanischer Schmuck

  • Afrikanisch Kochen

    Wir kochen und essen wie in Afrika

    Bevor wir angefangen haben unser Essen zuzubereiten, haben wir uns überlegt, was und vor allem wie in Burundi gegessen wird. In dem Film zu Beginn unserer Projektwoche haben wir gehört und gesehen, dass dort meistens mit den Fingern gegessen wird. Ob wir das wirklich auch machen müssen? Für einige in unserer Gruppe war das eine ganz komische Vorstellung.

    Als wir uns dann die Zutaten angeschaut haben, haben wir  festgestellt, dass wir fast alles kannten. Es gab Kartoffeln, Möhren, Zucchini, Kichererbsen, Ingwer, Tomatensauce und Fleisch. Wir haben ganz viel geschält, geschnippelt, gerührt und gebraten um aus unseren Zutaten einen leckeren Eintopf zu kochen. Zu dem Eintopf gab es Fou-Fou, eine Art Püree, das eigentlich aus Yams hergestellt wird. Da es Yams bei uns aber nicht zu kaufen gibt, haben wir das Fou-Fou aus Hartweizengries und Kartoffelpüree gekocht.

    Gegessen haben wir dann wirklich mit den Fingern. Das ging erstaunlich gut und hat sehr lecker geschmeckt. Auch unseren Gästen aus den anderen Projektgruppen, die wir zum Essen in die Küche eingeladen haben.   

  • Obstsalat

    In Burundi leben 90% der Menschen von Ackerbau und Viehzucht. Die meisten Bauern versorgen sich selbst und können kaum etwas verkaufen und zusätzlich Geld verdienen. Weil der Ertrag kaum reicht um die eigenen Menschen zu ernähren, werden die Produkte aus Burundis Landwirtschaft nicht in andere Länder verkauft. Deshalb gab es in den Geschäften rund um unsere Schule auch kein Obst aus Burundi zu kaufen.

    Aber wir fanden viele Früchte, die aus anderen fernen Ländern nach Deutschland eingeführt werden: Ananas, Bananen, Datteln, Feigen, Granatäpfel, Honigmelonen, Kaktus­feigen, Kiwis, Kokosnüsse, Limetten, Mangos, Orangen, Papayas, Physalis und Zuckermelonen.

    Von jeder Sorte  kauften wir etwas ein, schälten und schnitten fleißig und probierten erst einmal  jedes Obst einzeln. Einige Früchte waren den meisten von uns völlig un­bekannt – und nicht alles schmeckte jedem…

    Schließlich bereiteten wir daraus leckeren Obstsalat zu, den wir aber nicht nur selbst verspeisten, sondern auch den anderen Schülern und den Lehrern anboten.

    Toll, dass es uns gut geht und wir die Möglichkeit haben, auf  diese Weise ein Stück fremder Lebensweise kennen­zulernen. Und wir merken, dass andere Kulturen unser Leben bereichern können.

  • Afrikanische Spiele

    Projekttage Burundi – Afrikanische Spiele -  Outdoor-Erfahrung

    Mit einer Gruppe von ca. 20 Schüler/innen haben wir uns zu Fuß auf den Weg in den Wald am Petrisberg gemacht. Dort haben wir erst einmal die Schuhe ausgezogen, um zu erleben wie es ist, wenn man barfuß im Wald läuft. Schließlich haben die Kinder in Burundi auch fast nie Schuhe an. Das hat ganz schön weh getan, aber es war auch lustig. Später haben wir im Wald das Murmelspiel „Ngoli“gelernt und in Mannschaften gegeneinander gespielt. Wir haben auch noch andere afrikanische Spiele ausprobiert. Für diese Spiele braucht man gar nicht viel, da die Kinder in Burundi kaum Spielzeug besitzen und zum Spielen Naturmaterialien oder Müll benutzen. Es war ein toller Tag!

  • Afrikanische Tänze und Musik

    Afrikanischer Tanz 

    Afrikaner tanzen zu allen Festen und Feiern. Dazu trommeln oft nur die Männer. Die Trommeln haben verschiedene Größen und Klänge. Sie heißen Congas.

    Wir haben auf afrikanische Musik getanzt und haben auch selbst getrommelt.

    Die Stoffe haben wir angezogen, um zu spüren wie es sich anfühlt, mit langen Röcken und Gewändern zu tanzen.

    Jetzt zeigen wir ein paar Takte aus unseren Tänzen .

  • Betriebsausflug am 22.9.17 - Wanderung auf der Fidei

  • Herzlich willkommen, Frau Enzinger!

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    Am 1. Februar hatten Lehrer und Angestellte der St. Josef Schule eine Fortbildung in 1. Hilfe. Herr Krämer von den Maltesern hat uns gezeigt, wie man Wunden versorgt und 1. Hilfe leistet, wenn eine Person versorgt werden muss wegen Unfall, Schock, Schlaganfall oder Herzversagen. Alle haben beim praktischen Teil Verbände angelegt, Herzmassage und Beatmung geübt und "Bewusstlose" in stabile Seitenlage gebracht. Daraus entstanden ist unser Thema für die Fastnachtsfeier in der Schule: Notaufnahme St. Josef Krankenhaus.


  • Schuljahr 2016/17

  • Schulwanderung am 13. Mai zur Grillhütte Gusterath

  • Kochtag der Klasse 5 mit Herrn Zandbergen vom Nitteler Hof

    Anfang Mai kochte sich die Klasse 5 gemeinsam mit Herrn Zandbergen
    ein sehr leckeres Mittagessen.

    So gab es:
    Kross gebackene Hähnchenbrust mit einer Cornflakes - Panade
    Petersilien- Kartoffel- Stampf
    Tomaten-Gurken-Salat
    Selbst gemachte Mayonnaise

    Wir alle hatten großen Spaß beim Schneiden, Zubereiten und Kochen.
    Jede Menge Tipps und Tricks konnten wir vom Chefkoch lernen.

    Zum Abschluss gab es ein echt leckeres Mittagessen und eine Urkunde!
    Der Kochtag mit unserem „Chef“ hat uns allen sehr gut gefallen!

    Vielen DANK an Herrn Zandbergen!

    Die Klasse 5 mit Frau Stange

  • Kochtag der Klasse 5 am 8. Mai

  • Teilnahme am Hl. Rock Tag der Förderschulen Kl. 1/2/3 und 3/4

  • Hl. Rock Tag der Förderschulen

  • Klassenfahrt der Klasse 6 nach Cochem 3. - 5. Mai 2017 - Bilder

  • Klassenfahrt nach Cochem - die Geschichte

    Tage vorher waren die Schüler schon mächtig aufgeregt und voller Vorfreude. Schließlich sollten sie alle zusammen in einer Jugendherberge übernachten, was einige noch nie gemacht hatten. Wir sind mit dem Zug pünktlich (ein Lob an die Bahn!) in Trier losgefahren, pünktlich in Cochem angekommen und waren kurz vor dem Mittagessen in der Jugendherberge. Doch vor der Zimmerbelegung gab es noch einige wichtige Infos vom netten  Chef der Herberge; auch die für alle gültigen Verhaltensregeln wurden ausführlich  besprochen. Nach dem Essen ging es dann in die Stadt. Schließlich wollten alle Cochem kennenlernen. Erste Shoppingadressen wurden angelaufen.  Zurück  in der Herberge bekamen wir unsere Zimmer und sind nach dem Abendessen zum Wellenbad , das ganz in der Nähe liegt. Hier war kaum etwas los und die Rutschbahn war praktisch nur für uns da, toll!

    In der ersten Nacht kamen wir vor lauter Aufregung erst sehr spät zum Schlafen. Am nächsten Tag ging es zu Fuß zum Erlebnispark  Klotten. Über den recht steilen Fußweg war die Begeisterung nicht so groß. Alle haben viel gemault und geschimpft. Doch als wir schließlich ankamen, war die Anstrengung schnell vergessen. Es war wenig Betrieb und es konnten alle Angebote ausgiebig genutzt werden. Die  Flugschau der Greifvögel war beeindruckend, auch die Bären fanden alle sehr lustig. Der Rückweg ins Tal ging sehr schnell, einige sind auch mit der Seilbahn gefahren.

    Als Abendessen gab es dann  Schnitzel, worüber alle begeistert waren. Die Platte wurde „geputzt“. Herr Welter machte schließlich noch das Angebot zu einer Nachtwanderung, doch die meisten waren zu müde. Nur unsere beiden Jungs hatten noch genügend Energie und haben sich Cochem bei Nacht angeschaut.

    Am nächsten Morgen hieß es schon wieder „Koffer packen“. Nach dem Frühstück sind wir noch zur Reichsburg (viele Treppenstufen, wieder viel Geschimpfe). Die Führung hat allen gut gefallen. Danach hatten alle nochmal die Gelegenheit zum Shopping; schließlich musste man ja ein paar Geschenke für die Daheimgebliebenen besorgen. Zur abschließenden Stärkung sind wir in eine Pizzeria eingekehrt und haben eine wirklich leckere Pizza gegessen.

    Bei der Ankunft in Trier waren wir zwar etwas müde, aber es gab jede Menge zu erzählen. Ben hat es schließlich auf den Punkt gebracht: „ Die Klassenfahrt war ein voller Erfolg!“

  • Besuch des Freilichtmuseums ROSCHEIDER HOF

    Im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts hat die Klasse 5 zum einen im Fach Deutsch die Geschichte von „Emil und den Detektiven“ gelesen und zum anderen im Fach Geschichte sich mit dem „Leben früher und heute“ beschäftigt.

    Die Geschichte von Emil und seinen Freunden spielte vor ca. 90 Jahren und zeigte uns einen ersten Einblick in das damalige Leben.
    Diesen Einblick haben wir mit einem Besuch des Freilichtmuseum ROSCHEIDER HOF vertiefen können.
    Nach einer einstündigen Führung hatten wir noch genügend Zeit das Gelände mit den alten Häusern zu erkunden.
    Wir alle hatten jede Menge Spaß beim Erkunden, Erforschen und Spielen.
    Wir kommen sicherlich wieder!
    Klasse 5

  • Besuch im Freilichtmuseum

  • Ostereierfärben

  • Der Frühling ist da - Klasse 1/2/3

    Osterkörbchen

  • Wir pflanzen eine Tulpe

  • Mathematik zum Anfassen an der Uni Trier

  • Vorhänge Aula

    Endlich!!!
    Die neuen Verdunklungsvorhänge in unserer Aula sind montiert.
    Der Raum wirkt dadurch freundlich und hell.

  • Besuch der Klasse 6 auf der Mülldeponie Mertesdorf 15. März 2017

    Besuch der Klasse 6 auf der Mülldeponie Mertesdorf 15. März 2017

    Für mehr Bilder bitte auf den weißen Kreis klicken

    Den Text zu den Bildern hat die Klasse 6 geschrieben

    Besuch beim  Entsorgungs - und Verwertungs - Zentrum

    Das war das erste Bild. Da kamen wir an und Herr Hentz hat uns erklärt, dass wir uns alles angucken und 2 Stunden da rum gehen und Herr Hentz erklärt uns alles. Wir kamen mit dem Bus und der Busfahrer hat uns an einer Ecke raus gelassen, so dass wir noch so zirka  15 bis 20 min gehen mussten. Dann hat uns Herr Hentz gesagt, dass wir auf dem Gelände nichts essen und trinken dürfen.
    Als erstes kommen Menschen und werfen ihren Grünschnitt auf den Haufen. Da kommt drauf: Tannenbaum, Hecke, Baumstämme, Äste, Laub, gemähtes Gras, Mose. Normalerweise steht eine Häckselmaschine da, aber die war nicht da. Die Maschine ist zuständig für den Grünschnitt und die Maschine macht das Zeug klein und dann sind es verschiedene Haufen. Ein Bagger schaufelt den Haufen auf und bringt es in die Sortiermaschine und macht es noch mal kleiner und sortiert die großen Stücke raus.
    Das ist die Sortiermaschine. Sie sortiert den gehäckselten Grünschnitt. Links ist die kleine Sortierung, rechts die mittlere und in der Mitte die größten Stücke. Diese müssen nochmal gehäckselt werden
    Hier wird  der fertige Kompost in Säcke abgefüllt. Dann kann der Kompost wieder an andere verkauft werden.
    Auf diesem Bild sehen wir den Schrott. Da kommen unsere kaputten Fernseher, Handys, Tablets und vieles mehr hinein. Der Container daneben, da kommen die Kühlschränke rein. Mit einem Saugnapf, der an der Decke hängt, hebt man die Kühlschränke hoch.
    Der  Sperrmüll, der von uns hergestellt wird, landet in solchen Containern und wird von einer Kralle sortiert. Die Autos kommen an und laden ab. Der Kranführer hat auch mit der Kralle Krach gemacht. Es kommt auch Bauschutt in die Container. Es kommen auch alte Matratzen da hin.
    In dem Auto war Sperrmüll drinnen. Als der Sperrmüll raus gepresst wurde, kam sehr viel Staub raus. Wenn der Sperrmüll draußen ist, kommt ein Bagger und schiebt den Sperrmüll auf den großen  Haufen drauf.
    Wir warten auf das Restmüllauto und gucken immer  wieder, ob ein Restmüllauto kommt. Und dann kommt auch ein Restmüllauto. Wir  sehen, wie das Auto den Restmüll ablädt und  Herr Hentz erklärt wie das Restmüllauto denn Restmüll ablädt.
    Da kam gerade ein Müllauto und hat den Restmüll in eine riesige Müllhalle geschüttet. Zwei Müllmänner haben links und rechts den Müll weg gekehrt, der beim Rausfallen des Mülls daneben gefallen ist. Es hat sehr gestunken. Es war ein bisschen eklig aber interessant. Wenn das Müllauto weg fährt geht das Tor zu und die Ampel wird rot und wenn es auf geht schaltet die Ampel auf Grün. Es war ein sehr anstrengender Tag.
    Der Restmüll wurde getrocknet. Das dauert 10 Tage. Dann wird der getrocknete Müll auf die LKWS geladen und als Brennstoff genutzt. Die LKWs fahren in Fabriken und laden den getrockneten Müll ab. Der grüne LKW fährt nach Frankfurt in eine Industriefabrik.
    Das sind die Staubpellets. Die Staubpellets werden gesammelt. Dann werden sie verbrannt. Bei der Trocknung vom Müll wird der Staub entzogen. Die Staubpellets sind sehr hart und haben eine runde Form.

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    Die Mädchen-AG der Klassenstufe 6 hat sich entschlossen, ein Nähprojekt mit Schulsozialarbeiterin Anna Salaou zu machen.
    Hier sind die ersten Ergebnisse.

  • Mädchen AG Nähen

  • Gesunde Kinder - gute Zukunft

    Gesunde Kinder - Gute Zukunft

    Mit dem Kochprojekt lernen Kinder gesunde Lebensmittel kennen und üben ihre Zubereitung. Für viele unserer Schüler ist es nicht selbstverständlich, selbst eine Mahlzeit zuzubereiten und an einem Tisch gemeinsam zu essen. Sie wissen oftmals nicht, wo unsere Lebensmittel herkommen, wo Pflanzen wachsen, wann sie geerntet werden und auf dem Markt zu kaufen sind.

    Unterstützt wird dieses Projekt bereits seit 2009 von der Antonia-Ruut-Stiftung, die uns die Lebensmittel finanziert.

  • Ernennung unserer Schulleiterin

    Wir gratulieren unserer neuen Schulleiterin Johanna Neuhaus

     

     

     

    Pünktlich zum 1. März kam Herr Wolfgang Müller, Leiter der Schulabteilung des Bistums Trier, in unsere Schule.
    Er brachte die Ernennungsurkunde für unsere bisher kommisarisch tätige Schulleiterin Johanna Neuhaus und gratulierte mit einem Blumenstrauß.

  • Ostereierfärben

  • Auf der Kegelbahn Februar 2017

    Die Schüler der Klasse 3/4 sammelten im ersten Schulhalbjahr viele Punkte für gutes Benehmen. Zur Belohnung machte die ganze Klasse mit ihrer Lehrerin und der Schulsozialarbeiterin einen Ausflug auf die Kegelbahn des Jugendzentrums "Auf der Höhe". Das war ein schöner Tag! 

  • Bilder vom Kegeln der Klasse 3/4

  • Mathematik zum Anfassen

    Mathematik einmal anders!

    Wir, die Klasse 5 und 6, besuchten an einem Vormittag im März 2017 die Ausstellung "Mathematik zum Anfassen" der Universität Trier.
    An verschiedenen Mitmachstationen  erlebten wir mal ganz anders und spielerisch das Fach Mathematik.
    So durften wir knobeln, experimentieren und vieles ausprobieren.
    Wir schlüpften in eine Riesenseifenblase.
    Wir komponierten wie Mozart ein Musikstück nur mit Hilfe von zwei Würfeln.
    Wir legten ein "Känguru-Parkett"
    und wir knobelten und knobelten und knobelten...

  • Schneespaß am 17. Januar 2017

    Am Dienstag, 17. Januar hatte es genug geschneit, damit die Kinder der Klassen 1/2/3 und 5 mit ihren Lehrerinnen
    und der Schulsozialarbeiterin einen Ausflug machen konnten in den Schnee.
    Alle Kinder waren mit dicken Schneeanzügen warm angezogen.
    Mit dem Bus ging es vom Hauptbahnhof aus nach Reinsfeld.
    In der Nähe der Martinus Schule gab es einen schönen Hügel zum Rodeln.
    Alle hatten viel Spaß in der Sonne. Nach 2 Stunden fuhr der Bus alle wieder zurück nach Trier.

  • Bilder vom Schneespaß

  • Auf dem Bauernhof - September 2016

    Die Klasse 3/4 hat im Rahmen ihres Kochprojekts der Sarah-Wiener-Stiftung den Biobauernhof der Familie Jaschok in Hußweiler besucht. Hier haben wir Joghurt gemacht und probiert. Anschließend waren wir zu Besuch bei den Kälbchen und den Kühen im Stall. Auf dem Hof gab es auch Hühner und einen Hofhund. Am Ende unseres Ausflugs gab es selbst gebackenes Brot mit verschiedenen Aufstrichen aus dem Hofladen. Lecker!

  • Bilder vom Bauernhof

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  • Wir pflanzen eine Tulpe

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    Ende gut - alles offen
    unter diesem Motto stand der Abschlussgottesdienst zur Entlassfeier der 9. Klasse in der Paulin-Kirche.
    Er wurde musikalisch umrahmt von der Flötengruppe mit Herrn Fuchs und Frau Heiser an den Gitarren und Organist Herrn Krebs.
    Die Klasse hatte sich das Lied "Durch die schweren Zeiten" von Udo Lindenberg ausgesucht. Das erklang am Anfang und Ende des Gottesdienstes. In den Fürbitten brachten die Schüler und Schülerinnen ihre Bedenken und Ängste vor Gott. Das Bekannte, das sie nun verlassen und das Unbekannte des Neubeginns.
    Anschließend versammelten sich alle Schüler, Lehrer, Eltern und Verwandte der 8 Entlassschüler in der Schulaula. Hier wurden die Abschlusszeugnisse überreicht und die Schüler bedankten sich mit Rosen bei ihren Lerhern Frau Raach und Herrn Lautwein.  Herr Welter zeigte eine sehr lustige Diashow mit Bildern aus der Kinder- und Jugendzeit und während der Schulzeit. Zum Abschluss gab es ein Gläschen Sekt und ein Buffet in der Schulküche. Frau Heußler hatte eine wunderschöne Torte mit den Namen aller Entlassschüler gemacht.
    Im Anschluss an ihre Schulzeit an der Sankt Josef Schule werden die meisten Schüler das Berufsvorbereitungsjahr am Berufsschulzentrum Trier besuchen.
    Unsere guten Wünsche für den weiteren Lebensweg begleiten die Schüler und Schülerinnen.